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Dr. Sandra Heller erhält Lush Prize. Ulmer Forscherin für tierversuchsfreie Testmethoden ausgezeichnet.

Für ihre tierversuchsfreie Diabetes-Forschung ist die Ulmer Wissenschaftlerin Dr. Sandra Heller mit dem Lush Prize als „Beste Nachwuchswissenschaftlerin“ ausgezeichnet worden. Der von einer internationalen Expertenjury Mitte November in London vergebene Preis ist mit 12.000 Euro dotiert und wird vom britischen Kosmetikhersteller Lush gemeinsam mit der wissenschaftlichen Gruppe Ethical Consumer für alternative und tierversuchsfreie Forschungsmethoden ausgelobt. 

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Wenn das Stofftier nicht loslässt. Kuscheltiere weisen bei Borderline-Patientinnen auf Bindungsängste hin.

Kuscheltiere haben eine schützende und zugleich heilsame Wirkung: Sie spenden Wärme, Trost und Nähe. Und das nicht nur bei Kindern. Wissenschaftler der Universität Ulm haben nun herausgefunden, dass insbesondere Borderline-Patientinnen eine intensive emotionale Bindung zu Kuscheltieren aufbauen. Diese helfen den Betroffenen dabei, ihre Gefühle zu regulieren. Leiden die Betroffenen verstärkt unter Bindungsängsten oder Depressivität, wird dieser Effekt noch deutlicher.

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Unterstützung bei Anträgen: Wissenschaftlern den Weg zur Exzellenz ebnen - Zentrum für Forschungsstrategie und -unterstützung gegründet

Sonderforschungsbereich, Geräte- und Forschungsgebäudeantrag oder auch die Vollantragstellung im Zuge der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: Die Anforderungen an Antragsteller werden immer komplexer und stellen vor allem für junge Wissenschaftler eine große Hürde dar. Um im harten Wettbewerb um Drittmittel bestehen zu können und um die nationale sowie internationale Position der Universität Ulm weiter zu stärken, ist nun ein fakultätsübergreifendes „Center for Research Strategy and Support“ (Res.Ul) eingerichtet worden. In Baden-Württemberg ist ein solches Zentrum, das insbesondere nicht-medizinische und medizinische Fächer verbindet, einzigartig.

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Jubiläumsreihe „Das Gehirn – ein außergewöhnliches Organ“ - Prof. Norbert Leygraf über Hirnstrukturen und Kriminalität

Bestimmt die Hirnstruktur eines Menschen darüber, ob er straffällig wird? Den Zusammenhang zwischen Hirnfunktion und Delinquenz erörtert der renommierte Psychiater und Gutachter Professor Norbert Leygraf im Zuge der Jubiläumsreihe „Das Gehirn – ein außergewöhnliches Organ“.

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Chinesische Delegation an der Medizinischen Fakultät - Inwiefern unterscheiden sich Schlaganfall und MS in Deutschland und China?

Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, deren Vorkommen und Ausprägung sich in Deutschland und China unterscheiden, stehen im Zentrum eines Arbeitstreffens deutscher und chinesischer Wissenschaftler an der Uni Ulm. Seit Sonntag sind 18 chinesische Forscher einer der größten und renommiertesten Hochschulen des Landes, der Universität Peking, zu Gast an der Medizinischen Fakultät. Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit ist ein virtuelles Institut beider Fakultäten.
     

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Brustkrebs individueller und präziser behandeln. Deutsche Krebshilfe fördert Studie der Ulmer Universitätsfrauenklinik mit 1,7 Millionen Euro

Durch den Nachweis und die Charakterisierung von zirkulierenden Tumorzellen im Blut ist es bereits seit einiger Zeit möglich, die Therapie einer Patientin mit Brustkrebs sehr genau auf sie abzustimmen. Jetzt wollen Ärztinnen und Ärzte der Ulmer Universitätsfrauenklinik erforschen, wie die Therapie von Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs künftig noch weiter individualisiert und präzisiert werden kann. Hierbei wird das Team um Professor Dr. Wolfgang Janni, Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, von der Deutschen Krebshilfe mit 1,7 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre unterstützt. 

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Vorbereitet für den Ernstfall - Ulmer Sommerakademie für Katastrophenmedizin und Humanitäre Hilfe

Ob bei Naturkatastrophen, Terroranschlägen oder Massenunfälle: Ärztliches Handeln in Ausnahmesituationen will gelernt sein. Bei der fünftägigen „Sommerakademie Katastrophen-medizin und Humanitäre Hilfe“, die vom 18. bis zum 22. September an der Universität Ulm stattfindet, lernen Medizinstudierende wie sie bei Großschadensereignissen professionelle Hilfe leisten. Veranstaltet wird diese Ausbildungswoche vom Deutschen Institut für Katastrophenmedizin in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm und dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm (BWK).

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Auszeichnung für Ulmer Hirnforscher Heiko Braak - Wegweisende Erkenntnisse über Alzheimer und Parkinson

Der Ulmer Hirnforscher Heiko Braak hat den mit 60.000 Euro dotierten „Hartwig Piepenbrock-DZNE Preis“ erhalten. Das Unternehmen Piepenbrock und das DZNE würdigen damit Braaks bahnbrechende Forschung über die Alzheimer- und die Parkinson-Krankheit. Seine Erkenntnisse haben die Vorstellung davon, wie sich diese Erkrankungen im Gehirn verbreiten, maßgeblich beeinflusst und Entwicklungen in der Diagnostik und in der Therapieforschung angestoßen. Die Auszeichnung wurde im Beisein von NRW-Wissenschaftsstaatssekretärin Annette Storsberg verliehen. Die Preisübergabe war Teil einer Abendveranstaltung rund um Hirnforschung, Musik und Humor. Durch das Programm führte der Medizin-Kabarettist Eckart von Hirschhausen.

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Medizinerball 2017

Die Absolventenfeier mit anschließendem Medizinerball konnte trotz des Termins Anfang August wieder rund 900 Gäste im Congress Centrum Ulm willkommen heißen. 

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Bessere Heilungschancen bei akuter myeloischer Leukämie (AML). Neues Medikament für die häufige Blutkrebserkrankung steht kurz vor der Zulassung in Europa

Unter Beteiligung von Wissenschaftlern und Medizinern des Universitätsklinikums Ulm wurde nun ein Medikament geprüft, das die Teilung der leukämischen Zellen verhindert und AML-Patienten damit bessere Chancen auf Heilung der Blutkrebserkrankung gewährt. Ende April ist „Midostaurin“ von der US-Arzneimittelbehörde „Food and Drug Administration“ (FDA) zugelassen worden. Für Europa wird die Zulassung in den nächsten Monaten erwartet.

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Chinesische Delegation an der Medizinischen Fakultät - Inwiefern unterscheiden sich Schlaganfall und MS in Deutschland und China?

Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, deren Vorkommen und Ausprägung sich in Deutschland und China unterscheiden, stehen im Zentrum eines Arbeitstreffens deutscher und chinesischer Wissenschaftler an der Uni Ulm. Seit Sonntag sind 18 chinesische Forscher einer der größten und renommiertesten Hochschulen des Landes, der Universität Peking, zu Gast an der Medizinischen Fakultät. Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit ist ein virtuelles Institut beider Fakultäten.
     

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Festakt zum 50. Jahrestag der Universität Ulm

 Die Universität Ulm feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einem umfangreichen Programm. Nach dem Gründungstag im Februar war der 50. Jahrestag am Freitag, 21. Juli, ein zweiter Höhepunkt im Jubiläumsjahr. Im Anschluss an Preisverleihungen und Festakt startete die Lange Nacht der Wissenschaft auf dem Campus mit über 100 Mitmachangeboten, Vorführungen und Rundgängen.

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Unverzichtbar für die Region: 10 Jahre Comprehensive Cancer Center Ulm

Vom Ruf nach einer besseren, flächendeckenderen Krebspatientenversorgung zum anerkannten Spitzenzentrum in zehn Jahren.

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„Ritz“-Bilder auf dem Smartphone - Ulmer Studie zu Selbstverletzendem Verhalten auf Instagram

Selbstverletzendes Verhalten wie "Ritzen" ist unter Jugendlichen sehr verbreitet. Den Betroffenen geht es dabei weniger um die Schmerzerfahrung selbst als um die damit verbundene Entlastung von negativen Emotionen. Wissenschaftler der Universität Ulm haben nun untersucht, wie Bilder solcher Selbstverletzungen in Sozialen Medien wie Instagram verbreitet und kommentiert werden. Für ihre Studie analysierten sie 32 000 Bilder sowie alle Kommentare, die im April 2016 über die gebräuchlichsten deutschen Hashtags dieses kostenlosen Online-Dienstes zum Teilen von Fotos und Videos gepostet wurden.

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Mikroskopische Laserschere für biologisch reine Proben - Laser Microdissection System stärkt Core Facilities

Am Bildschirm schneidet ein Wissenschaftler mit der Computer-Maus einzelne Zellen aus einem Gewebeschnitt. Was aussieht wie eine Spielerei mit einem professionellen Bildbearbeitungsprogramm ist in Wirklichkeit eine ungemein praktische und effektive Methode zur Gewinnung von reinem biologischen Probenmaterial. Möglich macht dies das neue "Laser Microdissection" System, das Ende Juni an der Universität Ulm feierlich eingeweiht wurde, bestehend aus einem Mikroskop mit hoher optischer Auflösung und einer hochpräzisen Laserschere.

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Jubiläumsreihe „Das Gehirn – ein außergewöhnliches Organ“ - Prof. Norbert Leygraf über Hirnstrukturen und Kriminalität

Bestimmt die Hirnstruktur eines Menschen darüber, ob er straffällig wird? Den Zusammenhang zwischen Hirnfunktion und Delinquenz erörtert der renommierte Psychiater und Gutachter Professor Norbert Leygraf im Zuge der Jubiläumsreihe „Das Gehirn – ein außergewöhnliches Organ“.

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Ulmer Universitätsmedizin und ZfP Südwürttemberg - Erfolgreiche Partnerschaft in der Lehre wird fortgesetzt

Der weiteren Zusammenarbeit der Ulmer Universitätsmedizin mit dem Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg am Psychiatrischen Krankenhaus Weissenau (ZfP) steht nichts mehr im Wege. Für die kommenden Jahre haben Vertreter der Universitätsmedizin, allen voran Universitätspräsident Professor Michael Weber und der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Thomas Wirth, die Fortsetzung der langjährigen Kooperation mit Unterzeichnung eines Änderungsvertrages besiegelt. Bereits seit 1995 absolvieren Medizinstudierende ihr zweiwöchiges Blockpraktikum an dem Akademischen Krankenhaus der Universität Ulm. Die Erfahrungen der Studierenden sind äußerst positiv und in den Evaluationen der letzten Jahre beschreiben sie die Zeit am ZfP teilweise als „bestes Praktikum im klinischen Abschnitt. “

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Anton von Tröltsch-Preis für Ulmer HNO-Spezialisten

Professor Dr. Patrick Schuler hat für seine Publikation zur Interaktion zwischen Tumorzellen und Immunsystem den renommierten Anton von Tröltsch-Preis in Höhe von 8000 Euro erhalten.

Die ausgezeichnete Arbeit untersucht die Interaktion zwischen den Tumorzellen und dem Immunsystem der Patienten.

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James Parkinson Award für Ulmer Wissenschaftler

Prof. Heiko Braak für Beitrag zur Parkinson-Forschung ausgezeichnet

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Augenheilkunde des Universitätsklinikums Ulms nach neuer Qualitätsmanagementnorm zertifiziert

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Rund 12,1 Millionen! Neuer „Peptid-Sonderforschungsbereich“ - Körpereigene Wirkstoffe gegen HIV, Zika und Krebs

Großer Erfolg für die Universität Ulm: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die Einrichtung des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1279 „Nutzung des menschlichen Peptidoms für die Entwicklung neuer antimikrobieller und anti-Krebs-Therapeutika“. Im Zentrum des mit rund 12,1 Millionen Euro geförderten und zunächst auf vier Jahre angelegten Forschungsvorhabens stehen körpereigene Peptide. Dies sind kleine „Eiweißbausteine“ mit großem Potenzial für die Behandlung von Krebs und Infektionskrankheiten.

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