Zielsetzung der AG Lehrforschung

  • Qualitätssicherung in der Lehre durch wissenschaftliche Analyse der Lehre
  • Qualitative Verbesserung der Lehrforschung
  • Erhöhung der Publikationsleistung im Bereich Lehrforschung
  • Beratung, Begleitung und Kooperation im Bereich der Lehrforschung
  • Koordinierung der Lehrforschung
  • Nachwuchsförderung (Master, Promotionen, Habilitationen) im Bereich der Lehrforschung
  • Drittmittelaquise für Lehrforschungsprojekte

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
optimale Lehrforschung braucht optimale Unterstützung. Um Sie bei Ihren Lehrforschungsvorhaben zu unterstützen, haben wir die AG Lehrforschung ins Leben gerufen. Mit ausgewiesener medizindidaktischer, methodischer und organisatorischer Expertise stehen wir Ihnen mit Rat und Tat kooperativ zur Seite. Hier finden Sie nützliche Informationen, die Zielsetzungen der AG Lehrforschung, sowie unsere Kontaktadresse. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Studiendekan Prof. Dr. Tobias M. Böckers
Leiter AG Lehrforschung Prof. Dr. med.
Markus Huber-Lang

Verleihung des Lehrforschungspreises 2016 der AG Lehrforschung der Medizinischen Fakultät

Am 23. Januar wurde im Rahmen der Vergabe der Forschungs- und Lehrboni zum ersten Mal auch der Lehrforschungspreis der AG Lehrforschung der Medizinischen Fakultät vergeben.

Die Preisträgerin Astrid Horneffer stellt mit ihrer qualitativ hochwertigen Publikation „Effect of didactically qualified student tutors on their tutees’ academic performance and tutor evaluation in the gross anatomy course“ in der Fachzeitschrift Annals of Anatomy die positiven Effekte des medizindidaktischen Ausbildungsprogramms „Train the Tutor (TtT)“ anschaulich und wissenschaftlich präzise dar.

Die Medizinische Fakultät der Universität Ulm würdigt durch die Verleihung des Lehrforschungspreises diese Leistung im Bereich der Lehrforschung.

Empfehlung des Wissenschaftsrats

„Hinsichtlich der Fragen, wie die Passfähigkeit von Lehre und Prüfung konkret ausgestaltet werden kann, welche Lehrformate in welchen Kontexten welche Effekte mit sich bringen sowie mit Blick auf Fragen nach der Validität, Reliabilität und Objektivität von handlungsnäheren, kompetenzorientierten Prüfungsformaten sieht der Wissenschaftsrat weiteren Forschungsbedarf. Er empfiehlt daher den Universitäten und den Ländern die medizinische Ausbildungsforschung in Deutschland zu stärken und systematisch zu vernetzen“

(aus den „Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Medizinstudiums in Deutschland auf Grundlage einer Bestandsaufnahme der humanmedizinischen Modellstudiengänge“ des Wissenschaftsrats, Dresden 2014)