Das lebendige, zeitgemäße Studienkonzept.

Das Lehr- und Lernkonzept med@ulm

Das Lehr- und Lernkonzept med@ulm ist im klassischen Rahmen der Ärztlichen Approbationsordnung als Regelstudiengang gestaltet. Es bietet alle Vorzüge des systematischen fächerorientierten Lernens mit entsprechenden Scheinnachweisen. Dies kommt den Lernvorlieben vieler Studierender sehr entgegen und unterstützt deutlich die in der Bologna-Deklaration geforderte Mobilität für Studierende und Lehrende.

Durch die Integration moderner didaktischer Elemente, wie sie sonst oft nur in sogenannten Reformstudiengängen vorkommen, durch den ganzheitlichen Ausbildungsansatz und die umfassende Betreuung der Studierenden ist med@ulm trotz des klassischen Rahmens ein sehr lebendiges, zeitgemäßes Studienkonzept.

Die Ulmer Studientracks

Als Medizinische Fakultät der jüngsten Universität Deutschlands liegt uns viel daran, den Studierenden möglichst viele Freiräume für individuelle Schwerpunkte zu bieten. Getreu der Devise „Fordern und fördern“.

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Gender Medicine Ulm

Mit Beginn des Studiums sollen die Studierenden für geschlechter- und genderspezifische Aspekte im medizinischen Kontext sensibilisiert werden. Hierzu bieten wir das Basiscurriculum „Gender Medicine“ an. Ziel: der Erwerb der Schlüsselqualifikation „Genderkompetenz“.

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NAWI – mehr über unsere naturwissenschaftlichen Fächer Physik und Chemie

Das spezielle Kursangebot für angehende Mediziner. Zur Auffrischung mathematischer Grundlagen in den naturwissenschaftlichen Fächern Physik und Chemie.

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Zur konzentrierten Vorbereitung auf die Teilklausuren in den naturwissenschaftlichen Fächern Physik und Chemie.

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Weitere Themen

Ein weiterer Baustein von med@ulm ist das Lernen mit Schauspielpatienten: Diese werden darauf geschult, Krankheitsrollen mit den typischen Symptomen, die aktuelle Situation, in der sich der jeweilige Patient befindet sowie wichtige Persönlichkeitsmerkmale darzustellen.

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Die Famulatur ist ein in der Approbationsordnung verankertes Praktikum für Medizinstudierende mit einem Gesamtumfang von 120 Tagen. Sie kann zwischen der 1. und 2. Ärztlichen Prüfung abgeleistet werden.

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Um dem Prinzip nach "Fördern und Fordern" im Bereich Forschung allen Studierenden gleichermaßen gerecht zu werden, können  alle Promovenden nach der Rückkehr aus dem Promotions-Freisemester EINMAL vorrangig zur Kursplatzvergabe zugelassen werden.

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